The Art of Reading Minds | Oz Pearlman | TED
TED
0:00 Übersetzung: FAE Weiden Lektorat: Andrea Hielscher
0:04 Ich gelte als der weltbeste Gedankenleser.
0:07 Aber –
0:08 ich kann keine Gedanken lesen.
0:10 Doch ich kann Menschen lesen.
0:14 Man fragt mich ständig:
0:16 “Ist das angeboren?”
0:19 Nein, natürlich nicht.
0:21 Ganz sicher nicht.
0:22 Ich besitze keine übernatürlichen Kräfte.
0:26 Ich bin kein Hellseher.
0:28 Das ist eine erlernbare Fähigkeit und jeder kann sie beherrschen,
0:32 aber ich beschäftige mich seit 30 Jahren
0:35 mit der Entschlüsselung der menschlichen Psyche.
0:39 Wenn ich weiß, wie jemand denkt, weiß ich, was er denkt.
0:42 Und ich habe eine Frage an jeden einzelnen von Ihnen.
0:46 Aber atmen Sie zuerst tief ein.
0:48 Atmen Sie tief ein.
0:50 Atmen Sie aus und schließen Sie die Augen.
0:53 Ein bisschen Zen-Modus, okay?
0:55 Ich sehe die Misstrauischen,
0:56 die mit offenen Augen Geldbörse und Handy festhalten.
0:59 New Yorker Mitbürger.
1:01 (Lachen)
1:02 Hier meine Frage.
1:04 Mit welcher Berühmtheit würden Sie gern essen gehen?
1:07 Einige von Ihnen kennen diese Frage.
1:09 Sie stammt nicht von mir, aber ich stelle sie gern:
1:12 mit einem Promi, tot oder lebendig, Mann, Frau, egal.
1:15 Ich will wissen: Wen würden Sie wählen?
1:18 Faszinierend – jeder ist anders.
1:20 Wer entschieden hat: Augen auf.
1:21 Einige von Ihnen sind schnell.
1:23 Manche nicken, sie haben entschieden.
1:25 Andere brauchen immer eine kreative Frist.
1:28 Drei, zwei, eins: jetzt Augen auf.
1:31 Klatschen Sie laut über dem Kopf,
1:33 wenn Sie die Person
1:35 vor Ihrem inneren Auge sehen.
1:37 (Klatschen)
1:38 Noch einmal – laut.
1:40 Achten Sie auf die Technik.
1:42 Die Ellbogen liegen eng am Körper.
1:44 Michael Phelps wäre neidisch auf diese Stromlinienform.
1:47 Bitte aufstehen.
1:48 Stellen Sie sich vor.
1:51 Mann: Ich bin Ian.
1:52 OP: Ian, eine Frage.
1:54 Bevor Sie hierher kamen,
1:56 hatten Sie eine Ahnung, wer ich bin oder was ich vorhatte?
1:59 Ian: Nein, tut mir leid.
2:00 OP: Cool, keiner liest das Programm.
2:03 Völlig in Ordnung.
2:05 Klatschen Sie nochmal.
2:07 Und klatschen Sie nicht nur,
2:09 sondern legen auch einen kleinen Bauchtanz hin.
2:11 Das gibt Pluspunkte.
2:13 Sie versteckt ihr Namensschild.
2:15 “Der Mentalist kriegt nichts von mir.”
2:17 Wie heißen Sie?
2:18 Person: Ich bin Nanjera.
2:19 OP: Nanjera, bitte aufstehen.
2:21 Sage ich den Namen richtig?
2:22 Wunderbar.
2:23 Klatschen Sie noch einmal. Klatschen!
2:26 Noch einmal.
2:28 Dieser Mann und ich hatten gerade Augenkontakt.
2:31 Als das passierte,
2:33 machte er die Augen fest zu,
2:36 (Lachen)
2:37 als aktiviere er einen Tarnschild:
2:40 Wenn er mich nicht sieht, sehe ich ihn dann noch?
2:43 Ich sehe Sie noch, Jeff Johnson, stehen Sie bitte auf.
2:46 Ein Applaus für alle drei Helfer.
2:48 (Applaus)
2:51 Achten Sie auf die Formulierung der Frage.
2:55 Tot oder lebendig?
2:56 Fifty-Fifty, wie beim Münzwurf.
2:59 Sie alle drei, bitte.
3:00 Ich lese keine Gedanken, ehrlich.
3:02 Ich lese Menschen.
3:03 Zeigen Sie keine Reaktion.
3:05 Wenn Ihre Person lebt,
3:07 dann schlägt ihr Herz in der Brust,
3:09 der Raum wird warm
3:10 wie das Blut, das in ihren Adern fließt.
3:12 Sie ist glücklich, warm, lebendig.
3:14 Kalt? Sie fühlen einen Schauder im Nacken.
3:17 Eindeutig, zu 100 Prozent.
3:19 Jeff Johnson, Ihre Person ist quicklebendig, ja?
3:21 JJ: Richtig.
3:22 OP: Das breite Lächeln,
3:24 die totale Begeisterung,
3:25 im Gegensatz zu Ian, er strahlt “toter Typ”-Vibes aus.
3:28 Ist der Typ tot?
3:30 Ian: Ja.
3:31 OP: Klassisch, Ian, klassisch.
3:33 (Lachen)
3:34 Ian, Achtung –
3:37 die Hände in den Hosentaschen
3:39 weisen auch auf einen Mann hin.
3:41 Männliche Interaktion. Ist es ein Mann?
3:43 Ian: Ja.
3:44 OP: Ganz klar.
3:45 Bei einer Frau hätten Sie nicht die Hände vor dem Schritt.
3:49 (Lachen)
3:53 Einige kommen wohl heute nach Hause, sehen ihren Mann so
3:57 und fragen: “Wer ist sie?”
3:58 (Lachen)
4:00 Ian, denken Sie an seinen Vor- und Nachnamen.
4:03 Vorname, Nachname.
4:05 Kommen Sie zu mir.
4:06 Zählen Sie die Buchstaben des Vornamens.
4:08 Das ergibt keinen Sinn.
4:10 Hören Sie.
4:11 Das ergibt keinen Sinn.
4:12 Meine Frage nach dem Nachnamen verwirrte ihn.
4:15 Er wollte es verbergen – erfolglos.
4:17 Warum die Verwirrung?
4:18 Ich fragte nach den Buchstaben des Vornamens.
4:20 Er war zu lang.
4:21 Setzen Sie sich, wenn es Alexander der Große ist.
4:24 Ian: Was?
4:25 (Lachen und vereinzelter Applaus)
4:29 Du musst nicht mit Applaus sparen, TED.
4:32 Lass ihn ruhig raus.
4:33 (Jubel und Applaus)
4:40 Das ist ein Eindruck meiner Arbeit.
4:43 Sie dient in erster Linie der Unterhaltung.
4:46 Jetzt möchte ich Ihnen zeigen,
4:48 wie Sie die Prinzipien meiner Tätigkeit,
4:50 bekannt als Mentalismus,
4:52 im Alltag anwenden können.
4:54 Zu Hause, bei der Arbeit, in Beziehungen.
4:56 Wozu ist es gut, zu erraten,
4:58 welche Berühmtheit jemand im Kopf hat?
5:00 Ehrlich, zu nicht viel.
5:02 (Lachen)
5:03 Aber hier ist eine Situation,
5:05 in der es unglaublich nützlich wäre,
5:07 jemands Namen zu kennen.
5:09 Ich skizziere sie Ihnen.
5:11 Auf einer Party oder einem Meeting
5:13 gehen Sie auf einen Fremden zu,
5:15 sehen ihn an, schütteln ihm die Hand,
5:17 stellen sich ihm vor
5:19 und bemerken in dem Moment,
5:20 dass Sie den Namen
5:23 der Person vergessen haben,
5:25 der Ihnen gerade gesagt wurde.
5:28 Heben Sie die Hand, wenn Sie das kennen.
5:31 Auch Sie, Sie Lügnerin.
5:33 Sie sagt: “Ich nicht, ich nicht.”
5:37 Ich gebe Ihnen eine Super-Kraft,
5:38 damit Sie nie mehr den Namen einer Person vergessen,
5:41 die Sie gerade kennengelernt haben.
5:43 Nie mehr.
5:44 Wie geht das?
5:45 Ich verwende, raten Sie ...
5:47 Shampoo.
5:48 Damit haben Sie nicht gerechnet, oder?
5:50 Die Rückseite jeder Shampooflasche ist ein Meisterwerk brillanten Marketings.
5:55 Drei Wörter zum Gebrauch: einschäumen, ausspülen, wiederholen.
5:59 Einschäumen lässt das Haar duften,
6:01 ausspülen reinigt es,
6:02 wiederholen – das Produkt muss sich verkaufen.
6:05 Ich möchte den Slogan so umfunktionieren,
6:07 dass ihn jeder Einzelne
6:09 im Leben nie mehr vergisst.
6:11 Hören. Wiederholen. Antworten.
6:13 Sagen Sie es nach: Hören, wiederholen, antworten.
6:16 Hören klingt wie das Natürlichste der Welt.
6:18 Klar hören Sie den Namen.
6:20 Doch hier scheitern die meisten.
6:22 Wenn Ihnen jemand seinen Namen sagt,
6:24 hören Sie gar nicht zu.
6:26 Sie überlegen, was Sie erwidern wollen.
6:28 Kenne ich ihn, was sage ich als Nächstes?
6:31 Oder zig andere Gedanken.
6:32 Das ist kein Gedächtnisproblem.
6:34 Sie haben den Namen nicht vergessen, sondern nie gekannt.
6:37 Stellen Sie sich vor, ich gebe Ihnen ein Stück Holz,
6:40 um meinen Namen auf den Sandstrand zu schreiben.
6:43 Sie versuchen es.
6:44 Die erste Welle wäscht ihn weg.
6:46 Ich gebe Ihnen einen dicken Ast zum Schreiben.
6:48 Sie schreiben ihn noch einmal.
6:50 Jetzt braucht es viele Wellen, um ihn zu verwischen.
6:53 Jeder von Ihnen soll Folgendes tun:
6:55 Wenn Sie wieder jemanden treffen,
6:57 machen Sie Ihren Kopf für zwei Sekunden völlig leer.
7:00 Hören Sie genau auf den Namen.
7:01 Wiederholen Sie ihn.
7:03 Alle zusammen: Wiederholen Sie ihn.
7:05 Wir sagen den Namen noch zweimal laut, ja?
7:08 Ashley, stimmt’s?
7:10 Freut mich, Ashley.
7:12 Das erfüllt zwei Zwecke.
7:13 Erstens prägt er sich so im Gedächtnis ein.
7:17 Zweitens spricht man ihn richtig aus.
7:19 Nanjera? Stimmt das so, Nanjera?
7:21 Jetzt wissen Sie, warum ich das gesagt habe.
7:23 Drittens: Antworten.
7:26 Hören, wiederholen?
7:27 Antworten.
7:28 Dadurch festigt man den Namen endgültig.
7:30 Das geht so: Hier drei Beispiele.
7:32 Erstens: ein Kompliment.
7:34 Jeder liebt Komplimente, oder?
7:36 “Ashley, die Ohrringe – einfach toll, Ashley.”
7:38 Jetzt ist sie Ashley mit den Ohrringen.
7:41 Ein visuelles Signal.
7:42 Zweitens: die Schreibweise.
7:44 “Schreibt man Ashley mit EIGH oder EY?”
7:48 EY natürlich, Ashley, hab’s doch gewusst.”
7:51 Oder drittens: eine persönliche Verbindung.
7:54 “Ashley, echt witzig.
7:55 Wie die Frau meines Cousins.”
7:57 Heißt seine Frau wirklich Ashley?
7:59 Aber nein, das ist gelogen.
8:00 (Lachen)
8:02 Aber keiner hier wird den Namen Ashley vergessen.
8:06 Ich auch nicht.
8:07 Dasselbe gilt für Nanjera,
8:09 nachdem ich ihren Namen x-mal wiederholt habe.
8:12 Nanjera, glaube ich – leicht rote Wangen, etwas Schweiß.
8:16 Auch Ihre Person lebt.
8:18 Nanjera: Richtig.
8:19 OP: Beruflich mache ich Folgendes:
8:21 Ich zerlege Dinge mit scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten
8:24 in ihre Einzelteile.
8:26 Berühmtheiten – da gibt es mehrere Kategorien.
8:28 Ich sage sie Ihnen schnell: Sie müssen nicht nicken,
8:31 aber da war ein Eroberer, eine historische Figur.
8:35 Da sind Sänger, Filmstars.
8:37 Sportler, Comedians, Politiker
8:39 mit Erfolgen.
8:40 Toll, dass du das gemacht hast.
8:41 Okay.
8:43 Sorry für das Lächeln, Contenance, Nanjeera.
8:45 (Lachen)
8:53 Vor drei Tagen trat ich in Dallas, Texas, auf.
8:57 Dallas, Texas.
8:58 Und der letzte Mensch, der stand, dachte an einen Sänger.
9:01 Bei so etwas sind es immer Sänger.
9:04 Ich habe ihn erraten, aber er setzte sich nicht.
9:07 Wissen Sie, was er sagte?
9:09 Ich: Warum setzen Sie sich nicht?
9:11 Er: Ach ja? An welchen Song denke ich?
9:14 (Lachen)
9:15 Ich: Kumpel, das ist nicht Netflix.
9:18 (Lachen)
9:20 Immer Sänger.
9:24 Sagen Sie uns,
9:26 wer Ihnen Ihrer Meinung nach beim Essen gegenübersitzt?
9:30 Sie sitzen wie auf Kohlen.
9:31 Wie heißt er?
9:32 Nanjeera: Bob Dylan.
9:36 OP: Hab’s nicht verstanden.
9:38 N: Bob Dylan.
9:39 OP: Eine Frage:
9:40 Ich mag das. Alle herhören.
9:42 Der Kirschen-in-Nachbars-Garten-Ansatz.
9:44 Da ist dieser ausweichende Blick.
9:46 Sie: “Ich mag Bob Dylan,
9:47 dachte aber an jemand anderen.”
9:49 Ja, das tat sie.
9:51 Aber dann hat sie schnell gewechselt.
9:53 Können Sie mir sagen –
9:56 Leute!
9:57 (Lachen)
9:58 Das ist nicht mein erster Rodeo.
10:00 (Lachen)
10:03 An wen dachten Sie zuerst?
10:06 (Lachen)
10:09 Raus damit.
10:11 N: Trevor Noah.
10:12 OP: Oh, kein Sänger.
10:14 Oh.
10:16 Zweifle nie mehr an mir, TED.
10:18 Zweifle nie mehr an mir!
10:22 (Jubel und Applaus)
10:30 Jeff.
10:31 Wissen Sie, was ich am Ende einer Show am öftesten gefragt werde?
10:35 Abgesehen von “Wie machen Sie das?”
10:38 ist es: “Haben Sie keine Angst, falsch zu raten?”
10:41 Das fragt man mich,
10:42 weil die Leute das Risiko meiner Tätigkeit verstehen.
10:45 Das sind keine Kartentricks, die immer funktionieren.
10:48 Deshalb ist die Antwort: Natürlich habe ich Angst.
10:51 Wissen Sie was?
10:52 Es fasziniert mich, dass die Menschen das Risiko spüren.
10:56 Ich glaube, der Hauptfaktor für Erfolg,
11:00 auf der Bühne und überhaupt im Leben,
11:02 ist die Überzeugung, dass es funktioniert.
11:04 Eine sich erfüllende Prophezeiung.
11:06 Und hier ist es nicht der Glaube, dass ich Ihre Person errate.
11:09 Das habe ich hinter mir.
11:11 Ich stagniere nicht, Jeff, ich brilliere.
11:15 Nicht ich werde jetzt Ihre Gedanken lesen,
11:18 sondern ich möchte jemanden unter uns dazu in die Lage versetzen.
11:22 Dieser Frisbee ...
11:24 (Lachen)
11:26 stammt von Amazon Prime,
11:27 kostenloser Versand innerhalb von 2 Tagen, 87 Cent.
11:31 Er hat eine 1,5-Sterne-Bewertung.
11:33 (Lachen)
11:34 Buchstäblich der weltschlechteste Frisbee.
11:37 (Lachen)
11:38 Bitte, nehmen Sie ihn.
11:40 Wie ist Ihr Vorname?
11:41 Person: Dylan.
11:42 OP: Das stimmt.
11:44 (Lachen)
11:45 Dylan, stehen Sie auf.
11:46 Der Frisbee ist aus Netzgewebe.
11:48 Wenn er Sie trifft, tut es nicht weh.
11:50 Aber es verletzt Ihren Stolz, wenn das auf TED Talks viral geht.
11:54 Alle heben die Hände zur Abwehr.
11:56 Dylan, Augen zu,
11:57 damit Sie mit diesem Schrott nicht zielen können.
11:59 Werfen Sie ihn.
12:00 Jemand soll ihn fangen.
12:02 Werfen, bitte werfen.
12:03 Mein Gott, ist das weit!
12:05 Der Mensch mit dem Mikro, schnell!
12:07 Aufstehen!
12:08 (Applaus)
12:10 Bitte stehen Sie auf.
12:12 Wie heißen Sie?
12:14 Sagten Sie Brett?
12:16 Person: Ja, Brett.
12:17 OP: Haben Sie Jeff Johnson je getroffen oder mit ihm gesprochen?
12:20 Brett: Nein.
12:21 OP: Vielleicht mehr Networking in der nächsten Breakout Session.
12:25 (Lachen)
12:27 Brett, bitte kommen Sie hoch.
12:28 Ein großer Applaus, während Brett nach oben kommt.
12:32 Zwei T, griffiges R, Brett.
12:35 Den Namen vergessen Sie nicht mehr, oder?
12:39 Schön, Sie zu treffen.
12:40 Brett, nach vorn mit Ihnen.
12:43 Ich passe das Ihrer Größe an, die meine Frau gern auch bei mir hätte.
12:47 (Lachen)
12:48 Sie ist gerade live dabei und sagt: “Ja, stimmt.”
12:52 Brett, Sie werden Folgendes tun.
12:54 Ich frage Sie jetzt gleich:
12:56 Haben Sie jemals mit mir gesprochen?
12:59 Brett: Nein.
13:00 OP: Seltsam, das schien ihn zu freuen.
13:03 Ich bitte ihn gleich, die Augen zu schließen.
13:07 Man muss es glauben, um es zu schaffen.
13:10 Wenn Sie die Augen schließen, bitte ich Jeff, einen Stift zu nehmen
13:13 und die Person zu notieren.
13:15 Ganz wichtig, Jeff.
13:16 Sie dachten an nur eine Person, ja?
13:18 Jeff: Ja.
13:19 OP: Denn Nanjeera ist beim Abendessen.
13:21 Sie sagt: Lassen wir’s krachen, nehmen wir einen Sechsertisch.
13:25 Brett, Augen zu.
13:28 Seine Augen sind zu.
13:29 Brett, Augen zulassen.
13:32 Jeff, nehmen Sie bitte den Stift.
13:34 Schreiben Sie möglichst groß – wir wollen es alle sehen –
13:37 den Vor- und Nachnamen der Person,
13:39 mit der Sie zusammen essen wollen.
13:43 Brett, öffnen Sie die Augen.
13:45 Man muss es glauben, um es zu schaffen.
13:47 Schauen Sie ihm in die Seele, nicht in die Augen.
13:50 Wenn ich schnipse,
13:51 sagen Sie ihm, mit wem er zum Essen geht.
13:54 Brett: Barack Obama.
13:55 OP: Drehen Sie es um!
13:56 Zeigen Sie es allen. Zeigen Sie es!
13:59 (Jubel und Applaus)
14:04 Danke, Brett.
14:06 (Jubel und Applaus)
14:18 Ich bin Oz Perlman und danke Ihnen allen!